Salesforce Beratung Stuttgart
Automobil, Zulieferer, Maschinenbau: In der Region Stuttgart ist Vertrieb B2B, erklärungsbedürftig und hängt fast immer an SAP. Ich bin Michael Kremser, zertifizierter Salesforce Application Architect und offizieller Salesforce-Partner. Mein Schwerpunkt ist genau die Stelle, an der viele CRM-Projekte hängen bleiben: Salesforce und SAP so zu verbinden, dass der Vertrieb mit echten Preisen arbeitet.
Typische Szenarien in der Industrie
Wo Salesforce in einem industriellen Umfeld an Grenzen stößt, und wie man diese Grenzen sauber auflöst.
Vertrieb mit SAP-Preisen
Die Konditionen leben im SAP-Preisschema: Staffeln, Kundenrabatte, Zuschläge. Statt sie in Salesforce nachzubauen und dauernd abzugleichen, holt die Opportunity den echten Nettopreis direkt aus SAP.
Konfigurierbare Produkte
Maschinen, Baugruppen, Varianten: Die Regeln stehen in der SAP-Variantenkonfiguration. Salesforce soll sie nutzen, nicht kopieren. Sonst gibt es zwei Wahrheiten und Angebote, die SAP später ablehnt.
Key-Account-Strukturen
Konzernkunden mit Werken, Einkaufsorganisationen und Rahmenverträgen. Account-Hierarchien, Teams und Sichtbarkeiten müssen das abbilden, ohne dass der Vertrieb sich durch Berechtigungsfehler kämpft.
Gewachsene Org nach Agenturprojekt
Die Einführung liegt Jahre zurück, seitdem kamen Flows, Felder und Ausnahmen dazu. Ein Architektur-Review zeigt, was trägt und was vor dem nächsten Ausbau aufgeräumt werden muss.
Praxisbeispiel: Angebot mit SAP-Preis
Wie Quote-to-Order aussieht, wenn Salesforce den Vertrieb führt und SAP die Preise, Verfügbarkeiten und Belege.
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Positionen an der Opportunity erfassen
Der Vertrieb wählt Produkte und Mengen direkt in Salesforce. Account und SAP-Debitornummer sind bereits verknüpft.
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Preis und Liefertermin aus SAP simulieren
Ein Simulationsaufruf liefert den Nettopreis inklusive aller Konditionen und die Verfügbarkeitsprüfung pro Position, ohne dass in SAP schon ein Beleg entsteht.
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Angebot in SAP anlegen
Passt alles, entsteht das SAP-Angebot. Belegnummer, Nettowert und das Angebots-PDF aus dem SAP-Output landen an der Opportunity. Die Pipeline zeigt echte Werte statt Schätzungen.
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Gewonnen heißt: Auftrag
Wird die Opportunity gewonnen, entsteht der Kundenauftrag mit Referenz auf das Angebot. Lieferung und Faktura laufen in SAP, der Status fließt zurück an den Account.
Der Kern: Preislogik wird nicht dupliziert. Salesforce fragt, SAP rechnet, und es gibt genau eine Wahrheit. Wie die Schnittstelle dahinter gebaut ist, beschreibt die Seite SAP-Salesforce-Integration.
Schwerpunkte für Stuttgart & Baden-Württemberg
B2B, integrationsnah, mit Blick auf die Prozesse hinter dem CRM.
- Sales Cloud für B2B-Vertrieb in Industrie und Zulieferung: Opportunities, Angebote, Forecasting
- Quote-to-Order mit SAP: Preissimulation, Verfügbarkeitsprüfung, Belegfluss (S/4HANA, ECC)
- Variantenkonfiguration: SAP-Regeln aus Salesforce nutzen, statt sie zu duplizieren
- Account-Hierarchien, Teams und Sharing-Modelle für Konzernkunden
- Architektur-Reviews gewachsener Orgs, bevor der nächste Ausbau startet
- Apex und Lightning Web Components dort, wo Standard und Flow enden
Dein Salesforce-Berater für Stuttgart
Industrieunternehmen haben selten ein Salesforce-Problem. Sie haben ein Schnittstellen-, Daten- oder Prozessproblem, das sich in Salesforce zeigt. Deshalb beginne ich nicht mit Konfiguration, sondern mit der Frage, welches System welche Wahrheit führt. Erst danach wird gebaut: dokumentiert, begründet und so, dass dein Team jede Entscheidung nachvollziehen kann.
Mein Sitz ist Holzkirchen bei München, die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Baden-Württemberg läuft remote, mit kurzen Feedback-Zyklen und ohne Reisezeit auf der Rechnung. Wer die Entwicklungsseite genauer sehen will, findet sie unter Salesforce Entwickler; das vollständige Beratungsvorgehen beschreibt Salesforce Beratung München.
Häufige Fragen
Kommst du nach Stuttgart?
Wenn es wirklich Sinn ergibt, ja. Mein Sitz ist Holzkirchen bei München, die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Stuttgart und Baden-Württemberg läuft remote. Einen Termin vor Ort vereinbaren wir dort, wo Präsenz einen echten Mehrwert hat, etwa für einen Kickoff oder eine Prozessaufnahme mit Vertrieb, Vertriebsinnendienst und SAP-Team an einem Tisch.
Brauchen wir Salesforce CPQ, wenn unsere Preise in SAP liegen?
Oft nicht. Wenn das SAP-Konditionsschema die Wahrheit ist, ist eine Preissimulation gegen SAP meist schlanker als ein zweites Preismodell in CPQ, das gepflegt und abgeglichen werden muss. CPQ lohnt sich vor allem dort, wo Angebotslogik nur im Vertrieb existiert. Welche Variante passt, klären wir im Review, mit ehrlicher Aufwandsschätzung für beide Wege.
Kannst du mit unserem SAP-Team zusammenarbeiten?
Ja, das ist der Normalfall. Ich spreche beide Sprachen: OData-Services, BAPIs und Belegfluss auf der einen Seite, Datenmodell, Apex und Flow auf der anderen. Schnittstellen werden mit einem klaren Datenvertrag, Fehlerbehandlung und Monitoring gebaut, damit euer SAP-Team nicht für Salesforce-Probleme geradestehen muss.
Was kostet die Beratung?
Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand zu einem transparenten Stunden- bzw. Tagessatz, ohne Mindestabnahme und ohne Projektleitungszuschlag. Vor dem Start bekommst du eine ehrliche Schätzung; ein Architektur-Review ist in wenigen Tagen erledigt.
Bist du offizieller Salesforce-Partner?
Ja. Als offizieller Salesforce Consulting Partner und zertifizierter Application Architect arbeitest du mit einem festen Ansprechpartner, der Anforderungen, Architektur und Umsetzung selbst verantwortet, statt mit wechselnden Projektteams.
Salesforce-Beratung für Stuttgart?
Schildere mir kurz deine Ausgangslage. Du erhältst zeitnah eine erste, ehrliche Einschätzung.
michael.kremser@sfmike.de